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Personen, denen Stammzellen (Knochenmark) transplantiert wurden bzw. die eine Chemotherapie erhalten, welche zu einem Abfall der Zellzahl (Leukozyten und Granulozyten) führt, sind für einen bestimmten Zeitraum abwehrgeschwächt (= immunsupprimiert). Sie haben deshalb ein erhöhtes Risiko für Infektionen über Keime in Lebensmitteln. Um die Keimbelastung durch Nahrung und Zubereitung möglichst gering zu halten, sollen in diesem Zeitraum eine keimarme Ernährung und bestimmte Hygienerichtlinien eingehalten werden.
Dauer der keimarmen Ernährung
abhängig von der Art der Transplantation abhängig von der Zellzahl (Leukozyten, Granulozyten) abhängig von krankenhausinternen Regelungen
Ziel der Ernährung ist es, die Keimbelastung möglichst gering zu halten, und trotzdem eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Konkrete Hinweise zur keimarmen Ernährung. |