Arbeitskreis Geriatrie

Susanne Bayer, Leitung

Kontakt:

Grüngasse 9/20 - 1050 Wien

Tel.: 01/6027960

E-Mail: geriatrie@remove-this.diaetologen.at

Funktion: Die Aufgabe des Arbeitskreises ist es, gemeinsam mit anderen Berufsgruppen, laufend an einer Verbesserung der Ernährungs(-medizinischen) Versorgung älterer Menschen innerhalb und außerhalb von Einrichtungen zu arbeiten.


Die mehr als 20 Diätologinnen des Arbeitskreises „Ernährung & Geriatrie“…
…sind untereinander gut vernetzt und diskutieren Entwicklungen/Themen/Fragestellungen und Lösungsansätze Institutions- und Bundeslandübergreifend.  
… vereinen beträchtliches Fach- und Praxiswissen durch ihre Erfahrungen im Berufsalltag in geriatrischen Bereichen und arbeiten bevorzugt interdisziplinär.
... bieten demgemäß die Übersetzung theoretischer Grundlagen in die Alltagsrealität von Pflegeinrichtungen bzw. Anpassung an die Möglichkeiten „daheim“.

Davon profitieren Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen, Behörden, NGOs, Selbsthilfegruppen aber auch Weiterbildungseinrichtungen:

  • Entwicklung neuer Strategien (z. B. Implementierung eines Risikomanagements Ernährung)
  • Fachexpertisen (z. B. Konsensuspapiere, Handlungsleitlinien, thematische Recherchen)
  • Schulung von Mitarbeitern (z. B. Ernährung bei Demenz / Schluckstörungen / div. Krankheiten) 
  • Aus- und Fortbildung (z. B. geriatrisch geschulter Koch, Heimhilfen-, Pflegehilfeweiterbildung, Seniorenbetreuerausbildung)
  • Einzelvorträge (z. B. Kongresse, Tagungen, Betroffenenschulungen)


Unsere Ziele sind:

  • Die Sicherstellung eines bedürfnis- und bedarfsgerechten Nahrungsangebotes im intra- und extramuralen Bereich
  • Die Bewahrung und Verbesserung der Lebensqualität älterer und hochbetagter Menschen
  • Der Erhalt und Verbesserung der Gesundheit älterer Personen durch eine angepasste Ernährung – Reduktion von Folgeschäden / Krankenhausaufenthalten aufgrund von Krankheiten
  • Ein längerer Verbleib Älterer in der eigenen Wohnung durch Erhalt der Selbstständigkeit
  • Die Wissenssteigerung Betroffener sowie Angehöriger und betreuender Mitarbeiter, damit größere Klarheit im Umgang mit medizinisch notwendigen Diäten
  • Die Sensibilisierung des Betreuungsteams – rascheres Erkennen von Ernährungsproblemen, z. B. bei Demenz
  • Mehr Sicherheit des Betreuungspersonales im Umgang mit Ernährungsfragen bis hin zur palliativen Versorgung
  • Die Qualitätssicherung in der Ernährungsversorgung und Entwicklung von „Best-Practice-Modellen“

 

 

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